Büro- und Geschäftshaus an der Tauentzienstraße 7, Berlin

2000 – 2002

Die Nachkriegs- Substitutionsbauten entlang des Kurfürstendamms und der Tauentzienstraße werden nach und nach neu „bekleidet“. So auch dieses 1961 im Auftrag der Württembergischen Versicherung von Heinz Rall und Hans Röper im Stil der Zeit mit Band- Skelett- Fassade geplante Bürohaus mit Erdgeschossladenzone. Die für den Umbau vorgeschlagene doppelschalige Schallschutzverglasung interpretiert die Fensterbänder neu, wobei diese nicht gegen die Nachbarn laufen, sondern von leicht aus der Fassadenebene tretenden Edelstahlrahmen gefasst werden. Auf der Vorderkante dieser Rahmen stehen mit umlaufender lüftungsfuge die in ihrer Breite alternierenden Glasscheiben der äußeren Schale. Die innere Schale wird durch Holzfenster mit lsolierverglasung und Eichepaneelen gebildet. Im Zwischenraum ist der Sonnenschutz untergebracht.  ... mehr lesen >

Bruttogeschossfläche: 5.500 qm

Bauherr: Wüstenrot und Württembergische AG